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Schlagwort: Fischer Tor

[Rezension] Waffenschwestern von Mark Lawrence

[Rezension] Waffenschwestern von Mark Lawrence

|Werbung| „Waffenschwestern“ wurde mir durch die S. Fischer Verlage als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Vielen lieben Dank dafür. Was soll ich an einem Assassinen-Kloster schon groß auszusetzen haben, vielleicht ein bisschen was. Lest selbst.

 

Waffenschwestern – Das erste Buch des Ahnen

Von Mark Lawrence

Inhalt:

Nona ist kein gewöhnliches Kind: Sie hat auffällig schwarze Augen und schwarze Haare und kann sich mit übernatürlicher Geschwindigkeit bewegen. Und sie ist erst acht, als sie ihren ersten Mord begeht. Nona steht schon im Schatten des Galgens, als sie von der Äbtissin des Klosters zur barmherzigen Gnade gerettet wird, wo sie man sie zur Kriegerin ausbildet. Doch der Mann, den sie getötet hat, gehörte einer der mächtigsten Familien des Reiches an – die alles daransetzt, sich an ihr und den Schwestern des Konvents zu rächen.

Bild- und Textquelle: Fischer Tor

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[Rezension] Nevernight – Die Prüfung von Jay Kristoff

[Rezension] Nevernight – Die Prüfung von Jay Kristoff

|Werbung| “Nevernight” wurde mir durch Lovelybooks als Rezensionsexemplar für eine Leserunde zur Verfügung gestellt. Vielen lieben Dank dafür. Die Geschichte selbst konnte meine Begeisterung allerdings nicht komplett halten. Warum das so war, erzähle ich euch:

 

Nevernight – Die Prüfung

von Jay Kristoff

Inhalt:

»Nevernight« ist der erste Roman einer neuen bildgewaltigen und epischen Fantasy-Serie von »New York Times«-Bestseller-Autor Jay Kristoff.

In einer Welt mit drei Sonnen, 
in einer Stadt, gebaut auf dem Grab eines toten Gottes, 
sinnt eine junge Frau, die mit den Schatten sprechen kann, auf Rache.

Mia Corvere kennt nur ein Ziel: Rache. Als sie noch ein kleines Mädchen war, haben einige mächtige Männer des Reiches – Francesco Duomo, Justicus Remus, Julius Scaeva – ihren Vater als Verräter an der Itreyanischen Republik hinrichten und ihre Mutter einkerkern lassen. Mia selbst entkam den Häschern nur knapp und wurde unter fremdem Namen vom alten Mercurio großgezogen, einem Antiquitätenhändler. Mercurio ist jedoch kein gewöhnlicher Bürger der Republik, er bildet Attentäter für einen Assassinenorden aus, die »Rote Kirche«. Und Mia ist auch kein gewöhnliches Kind, sie ist eine Dunkelinn: Seit der Nacht, in der ihre Familie zerstört wurde, wird sie von einer Katze begleitet, die in ihrem Schatten lebt und sich von ihren Ängsten nährt. Mercurio bringt Mia vieles bei, doch um ihre Ausbildung abzuschließen, muss sie sich auf den Weg zur geheimen Enklave der »Roten Kirche« machen, wo sie eine gefährliche Prüfung erwartet …
Bild- und Textquelle: Fischer Tor Verlag

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