[Abbruch] Der Spiegelwächter von Annina Safran

[Abbruch] Der Spiegelwächter von Annina Safran

|Werbung| „Der Spiegelwächter“ wurde mir durch die Autorin als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür. Mit der Prota kam ich allerdings so wenig klar, dass ich das Buch bei der Hälfte abgebrochen habe.

Der Spiegelwächter – Die Saga von Eldrid
von Annina Safran

Inhalt:

Die Saga von Eldrid beginnt

Fünf Spiegel, fünf Häuser, fünf Spiegelwächter, eine magische Welt: Eldrid.
Die Spiegelwächter versuchen das wertvolle Licht von Eldrid zu bewahren, aber sie kämpfen gegen Godal, den übermächtigen Schatten, und Zamir, den Schöpfer der Dunkelheit. Ludmilla wird zu Hilfe gerufen, um Godal einzufangen. Doch Zamir durchkreuzt die Pläne der Spiegelwächter und beschwört ein Unheil in Eldrid hervor. Der Kampf gegen die Dunkelheit beginnt. Wird Ludmilla ihre Mission durchführen können?
Bild- und Textquelle: Amazon.de


Bibliografie:

Erschienen: 07. Juni 2018
Verlag: Twentysix/ Indie
Seiten: 292
Preis: Taschenbuch 10,90€, EBook 2,99€
ISBN: 978-3740746674
Altersempfehlung: 8 – 12 Jahre
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Meine Meinung:

Auf „Der Spiegelwächter“ wurde ich durch dieses schöne Cover aufmerksam und da auch der Klappentext nach meinem Geschmack war, wollte ich es unbedingt lesen. Wie ihr wisst, lese ich j auch sehr gerne Kinderbücher. Und das Buch glänzt wirklich durch eine zauberhafte und atmosphärische Welt. Allerdings konnte mich nicht alles begeistern. Und mit einem hatte ich so richtig Probleme, so dass ich „Der Spiegelwächter“ nach der Hälfte abgebrochen habe.

Man merkt dem Schreibstil von Annina Safran etwas an, dass „Der Spiegelwächter“ ihr Debüt ist. Er ist noch nicht ganz ausgereift, nicht immer rund und einfach gehalten. Aber dennoch ist er sehr leicht zu lesen, erfrischend und wunderschön bildlich. Perfekt für die Altersempfehlung ausgelegt, würde ich jetzt mal sagen.

Die Geschichte selbst ist echt schön soweit ich das beurteilen kann. Getrieben durch ihre Neugier findet Ludmilla eines Tages einen eigenartigen Spiegel im Zimmer ihrer Großmutter. Als dieser auch noch zu leuchten beginnt und der Spiegelwächter sie nach Eldrid einlädt, beginnt eine ganz zauberhafte Geschichte. Denn Eldrid ist eine Welt des Lichts voll von magischen Wesen, in der eigene Gesetze gelten, die er
Menschenwelt komplett fremd sind. Doch auch hier hat das Böse Einzug gehalten und das Abenteuer beginnt.

All dies faszinierte mich unheimlich, denn es ist echt schön gestalten und beschrieben. Auch wenn die Autorin alles sehr einfach gehalten hat und auch oft etliches wiederholt, konnte mich die Grundidee wirklich begeistern. Die Umsetzung selbst war mir persönlich fast zu kindlich, aber ich bin ja auch nicht die Zielgruppe dieses Buchs. :) Dennoch hätten mir ein paar Wiederholungen und Erklärungen besser gefallen.

Nach der Hälfte des Buches schlug allerdings mein KO-Kriterium voll zu und ich war so genervt, dass ich nicht mehr wollte. Eigentlich sehr schade, denn die Geschichte ist wirklich toll, aber ich kam mit der Prota Ludmilla so überhaupt nicht klar und fing an, sie zu hassen.
Gemocht habe ich sie von Anfang an nicht, aber im Verlauf wurde es für mich immer schlimmer. Sie ist zwar sehr aufgeweckt und wissbegierig mit ihren 15 Jahren, allerdings auch furchtbar bockig, besserwisserisch und stur. Andauernd gibt sie Widerworte, ist respektlos und nur am Motzen. Sie hat mich wirklich einige Nerven gekostet und mir letztendlich den Spaß am Lesen genommen. Durch ihr Verhalten habe ich ihr das Alter mit 15 Jahren auch nicht abgekauft, da würde es doch eher in Richtung Altersempfehlung tendieren.
Mit der Prota steht und fällt die Geschichte und da ich mit ihr überhaupt nicht klargekommen bin, habe ich das Buch lieber weggelegt als mich weiter über sie zu ärgern.
Vielleicht kommen jüngere Leser damit besser klar, ich kann es nicht sagen. Da habe ich leider keine Erfahrungswerte.

Eine abschließende Wertung und mein Fazit entfällt, da ich das Buch nicht beendet habe und mir dadurch kein abschließendes Urteil bilden kann.

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