[Geplauder] Kritik? Ja gerne, aber bitte nur positiv

[Geplauder] Kritik? Ja gerne, aber bitte nur positiv

Kritik äußern…darf sie das?

 

Hallo meine Lieben,

heute gibt es wieder einen kritischeren Beitrag von mir. Dieses Thema liegt mir schon länger auf der Zunge, bisher habe ich es aber verkniffen, mich dazu zu äußern, weil es sicher nicht bei jedem gut ankommt. Aber gerade gestern habe ich wieder unschöne Szenen beobachten müssen, die meiner Meinung einfach nicht sein müssen.
Es geht um das Thema Kritikfähigkeit und vor allem darum, meine Meinung zu äußern. Dass diese sachlich und nicht beleidigend ist, setze ich einfach voraus, denn das sollte selbstverständlich sein.
Der Einfachheit halber stelle ich folgende Frage: Darf sie das?

Das hier ist mein Blog. Und wenn ihr euch die Definition eines Blogs mal anschaut, ist es ähnlich einem Tagebuch. Ich teile hier meine Gedanken zu Büchern, meine schöne Erfahrungen und auch meine negativen. Denn das ist das Leben. Es ist nicht alles rosig und vor allem in der neidgeprägten Bloggerwelt nicht.
Wer mich mittlerweile etwas kennt, weiß, dass ich immer ehrlich und direkt bin. Das lasse ich mir auch nicht nehmen, denn das ist für mich authentisch. Ich folge zum Beispiel auch keinen anderen Blogs, bei denen alles toll ist und jedes Buch gelobt wird. Für mich ist das nicht wirklich ehrlich und das ist meine Meinung.

Kommen wir zum eigentlichen Thema. Der Kritik. Alle sagen immer, diese sei erwünscht und man soll sich nur äußern. Aber wehe, mir gefällt ein Buch nicht und ich bewerte es schlechter. Wehe, ich bin mit dem Service eines Verlags nicht zufrieden und erwähne das Öffentlich. Wehe, ich bemängele das Korrektorat in einem Buch. Ja, meine Lieben, dann ist – um es mal deutlich auszudrücken – die kacke am Dampfen.
Denn negative Meinungen sind nicht erwünscht, die will man nicht hören.
Das ist aber noch gar nicht die Spitze des Eisbergs, denn wenn man sich mal negativer geäußert hat, dann geht es richtig los. Die Kommentare unter dem Beitrag, meist von Bloggerkollegen, die meiner Meinung einfach weggelassen werden sollten.

Wenn ich etwas Negatives von mir gebe, dann hat das seinen Grund und ich stehe dazu. Es mag nicht jedem gefallen, das sehe ich ein. Aber es ist nun mal das Leben. Könnt ihr alles in eurem privaten Umfeld leiden? Nein, jeder regt sich über irgendetwas auf. Und warum sollte ich meinen Gedanken nicht hier in meinem persönlichen Tagebuch Luft lassen. Nur damit ich niemandem auf die Füße trete? In diesem Fall ecke ich dann gerne an, denn was ich von mir gebe, ist meine Meinung und ich stehe dazu.

Da brauche ich dann keine Kommentare, die sich beschweren, warum ich denn ein Buch nicht mag, das sei das Beste was man je gelesen hat. Das ist schön für den Kommentierer, ändert aber nichts an meiner Meinung. Schön wäre es auch, wenn man es bei einem Kommentar belassen würde, aber nein, da fängt es an. Das Rumdiskutiere, das Überzeugen, das Niedermachen.
Lasst mich doch einfach meine Meinung haben. Wenn es euch nicht passt, müsst ihr meine Beiträge ja nicht lesen.
Und hier wende ich mich vor allem an Bloggerkollegen, denn von Lesern bekommt man solche Hasskommentare eher selten!
Wenn mir euer Lieblingsbuch nicht gefällt, mag euch das nicht gefallen, aber das ist doch noch kein Grund zu stänkern. Es ist alles Geschmacksache. Jeder hat seine Meinung. Wenn es mir nicht gefällt, dir aber schon, kannst du noch so lange versuchen, mich zu überzeugen. Es hilft nichts. Ich habe meine Meinung, du deine.
Allerdings kommt es immer auf den Ton an und der Trend, der sich auch auftut, gefällt mir persönlich nicht wirklich. Alles wird kritisiert, zerpflückt und angeprangert.

Ich persönlich finde es zum Beispiel richtig interessant, wenn jemand ein Buch, das ich liebe, auseinander nimmt, konstruktiv. Zu sehen, was ihm nicht gefällt und was ich dazu denke. Da bekommt man nochmal einen ganz anderen Blickwinkel auf das Buch. Und gegen sachliche Diskussionen habe ich rein gar nichts, die sind echt immer faszinierend.

Um euch ein Beispiel zu nennen. Ich hatte schon Probleme mit einem kleineren Verlag, dessen Name ich nicht nenne. Hier ging es um Qualitätsprobleme, Lieferungen und ich fühlte mich als Kunde einfach nicht ernst genommen. Ich postete meinen Unmut öffentlich, weil manchmal einfach gesagt werden muss, was gesagt werden muss. Ich kann nicht immer nur Bücher und den Verlag feiern, wenn ich still in mir einen Groll hege. Das ist für mich nicht ehrlich.
Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie es unter dem Beitrag abging. Mir wurde vorgeworfen, ich würde hetzten. Nein, ich habe meine Erfahrungen geteilt. Ich würde den Verlag in den Ruin treiben. Wohl kaum, wenn ich meine Meinung äußere. Es sei alles so toll und wunderbar, wie ich es wagen kann, sowas überhaupt zu schreiben.
Kam es von dem Verlag? Nein! Es waren Kommentare von Bloggerkollegen und Autoren des Verlags, die unter die Gürtellinie gingen.
Was soll das denn? Das ist meine Meinung, meine Sichtweise und ich stehe dazu.

Dasselbe gilt für meine Meinungen zu Büchern, meine Erfahrungen mit Verlagen und Autoren. Das ist keine Hetze meinerseits, das muss man mir nicht unterstellen. Das ist, was ich erlebt habe und darüber denke. Es muss euch nicht gefallen, denkt einfach darüber nach.

Tja, wisst ihr, was dann passiert? Ich verliere die Lust am Bloggen.
Warum wollen alle immer nur das Positive hören?!
Klar, das Negative ist natürlich nicht schön, aber es gehört dazu.
Muss man denn dann den Verfasser angreifen, wenn er seine Meinung und seinen Unmut äußert?!
Kann man nicht einfach mal seine Klappe halten.

Es gibt so einige Beiträge, die ich nicht geschrieben habe, weil ich im Hinterkopf hatte, dass es hier wieder nur Hasskommentare hagelt. Und das ist so traurig! Es ist die Zeit des Internets, des schnellen Kommentierens. Aber vielleicht hilft dieser Beitrag ja etwas dazu, dass man vielleicht mal nachdenkt, bevor man seinen Senf zu allem abgibt. Stellt euch einfach vor, ihr würdet so einen Kommentar bekommen. Hinter diesem Blog sitzt ein Mensch, der seine Meinung vertritt. Ihr kennt mich mittlerweile, ich bin einfach ehrlich und das lasse ich mir nicht nehmen.

Und genau deswegen beantworte ich euch jetzt die Frage: Darf sie das?

JA, DAS DARF SIE!

 

Es muss euch nicht gefallen, aber es ist ehrlich und echt!
Lasst uns doch den Spaß am Bloggen, es ist nicht alles Sonnenschein und manchmal tut es einfach gut, Druck abzulassen. Solange dies sachlich und nicht beleidigend ist.

In diesem Sinne,

Eure Kerstin.

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13 Gedanken zu „[Geplauder] Kritik? Ja gerne, aber bitte nur positiv

  1. Hi Kerstin!

    Das tut mir echt leid, dass du solche Erfahrungen gemacht hast – im Internet lassen viele ihre Meinungen viel freier raus als im “realen Leben”, zum einen Teil natürlich gut, zum anderen aber eben auch schlecht, wenn es dann unter die Gürtellinie geht und die Hemmungen so sehr fallen, dass andere verletzt werden.

    Im Grunde denke ich mir immer: jeder hat ein Recht auf seine Meinung, natürlich auch negative Kritik, aber der Ton macht die Musik und das ist zwar ein abgedroschenes Sprichtwort, aber auch eins, das man sich wirklich immer zu Herzen nehmen sollte. Alle Menschen können niemals immer einer Meinung sein, zum Glück, aber man sollte eben auch etwas feinfühliger damit umgehen, an anderen Kritik zu äußern.

    Ich weiß auch gar nicht, wie man sich so “negativ benehmen” kann, nur weil jemand anderem ein Buch nicht gefällt, dass man selber liebt *lach* Meine Güte, da hätte ich aber viel zu tun :D Klar finde ich es schade, weil ich dieses schöne Lesegefühl mir auch für andere wünsche und ich nicht verstehe, warum sie es nicht auch haben. Aber, so what? Mir gefällt ja auch nicht alles, was andere in den Himmel preisen, das ist nunmal einfach so.

    Vielen Dank für deine ehrlichen Worte <3

    Liebste Grüße, Aleshanee

    1. Huhu Aleshanee,

      Dankeschön für deinen Kommentar <3
      Und da bin ich ganz bei dir, denn verstehen kann ich das auch nicht und es wre mir persönlich auch zu anstrengend jedes Mal zu motzen, wenn jemand meine Lieblingsbücher kritisiert ;)
      Dafür hat jeder seinen eigenen Geschmack und das ist auch gut so. So entstehen immerhin auch tolle Gespräche.
      Ich ignoriere das meiste mittlerweile, aber manchmal platzt auch mir die Hutschnur und dann muss es been gesagt werden.

      Liebe Grüße, Kerstin

  2. Liebe Kerstin,
    jawoll, dein Beitrag trifft den Nagel auf den Kopf! Ich sehe die Sache genau wie du. Und zwar in allen Punkten. Ich verstehe meinen Blog als Lesetagebuch und ich schreibe die Beiträge für mich, weil sie mir Spaß bringen und ich dazu noch mit anderen ins Gespräch komme. Vor etwa einem Dreivierteljahr habe ich auf einem Blog gelesen, dass diese Person keine schlechten Rezensionen hochlädt, weil diese ihrer Meinung nach überflüssig sind. Da wusste ich auch erstmal gar nicht, was ich sagen sollte… Ich finde die negativen Buchbesprechungen noch dazu viel interessanter zu lesen und einen ordentlichen Verriss zu schreiben fällt mir leichter als ein Buch in den Himmel zu loben und zu sagen: Lest es, Leute, es ist einfach nur toll.
    Ich finde, Bücher zu kritisieren ist menschlich und macht einen Blog authentisch. Ich hatte in den letzten Wochen oft Bücher, die mich nicht wirklich überzeugt haben und dachte mir auch: Na, soll ich dazu wirklich eine Rezension schreiben? Nachher wird mein Blog ein Blog des Meckerns, auf dem ich kein gutes Wort verliere. Aber dann dachte ich mir wiederum, dass es ja meine Meinung ist und ich sie kundtun möchte. Von daher, immer her mit Buchbesprechungen, die Bücher auch mal auseinander nehmen.
    Ich hatte letztes Jahr in der Bloggerwelt übrigens auch eine sehr negative Erfahrung als ich von meinen schlechten Erfahrungen bei einer Wichtelaktion auf Instagram berichtet habe. Soweit ich es mitbekommen habe, hat jeder extrem durchdachte und liebevolle Wichtelpakete erhalten und vorbereitet: Wunschbuch, Lesezeichen, Kerzen, Karte, Tee, das typische Buchpost-Programm eben. Ich habe mir dementsprechend auch viele Mühe gegeben und meine Wichtelpartnerin hat sich sehr gefreut. Das Paket, das für mich bestimmt war, kam aber einfach nicht an… Ich habe daraufhin die Organisatorin gefragt, ob man da vielleicht einmal nachhaken könne und es stellte sich heraus, dass man mich vergessen hatte. Sie hatte dann aber angeboten, dass sie und die zwei anderen Oragnisatorinnen mir ein Wichtelpaket schicken. Dieses kam dann gut zwei Monate später und nach mehrfachem Nachfragen auch mal an: Eine Briefsendung mit Buch, einigen lose verstreuten Teebeuteln und einem zerknitterten Küchenzettel, auf dem man mir viel Spaß beim Lesen wünschte. Wohlgemerkt nachdem diese Person auf IG in den Wochen zuvor immer wieder betonte, wie schön es doch sei, liebevolle Buchpost zu bekommen und dass ihr das alles total viel Spaß bringt… Habe mich da etwas verkohlt gefühlt, das dann auch gesagt und wurde kurzerhand von allen drei als undankbar abgestempelt, dumm angemacht und letzten Endes geblockt. Wat soll man sagen? Ich fand die Aktion extrem uncool :D
    Alles Liebe, Janika

    1. Huhu Janika,

      oh, zu Wichteln könnte ich dir auch einiges erzählen. Ich habe mir immer Mühe gegeben, was zu schicken und hübsch zu verpacken. Allerdings hatte ich es auch einmal, dass bei mir einfach NIX angekommen ist. Als ich mein Gegenüber dann gefragt habe, was los ist, meinte sie nur, dass es ja unterwegs sei und als ich dann nochmals gefragt habe, meinte die, sie würde mir ein Ersatz schicken. Hat natürlich nicht gestimmt. Seither lasse ich solche Aktionen.

      Lg, Eva

    2. Huhu Janika,

      vielen lieben Dank für deinen tollen Kommentar.
      Die Instagram Aktion ist ja mal mies. Oh, hätte ich ich da aufgeregt, vor allem wenn dann sowas liebloses ankommt. Zum Glück hatte ich das noch nicht und ich wichtel auch in einer Buchgruppe auf Facebook mit.

      Manchmal überlege ich mir auch, sollst du schon wieder eine Abbruchrezension schreiben, aber dann sage ich mir auch….hey, darüber lässt sich doch schön reden und mich interessiert dann immer was andere so toll fanden und warum es mich gar nicht packen konnte.
      In dem Sinne, immer weitermachen wie wir Spaß haben :)

      Liebe Grüße, Kerstin

  3. Huhu Kerstin,
    vielen Dank für deinen tollen Beitrag. Finde ich sehr inspirierend. :)
    Ja, mit den FA Beiträgen ist es so ne Sache. Ich bin da ja mittlerweile lieber stiller Mitleser und denke mir meinen Teil, als dann die ganzen tollen Kommentare zu lesen. Manche Dinge finde ich aber auch teilweise sehr grenzwertig und ich denke dann, dass müsste jetzt nicht sein und wieso muss man jemanden kritisieren, der nur seine Erfahrung teil.
    Zu den Buchbesprechungen muss ich sagen, dass ich mir da manchmal schwer tue und ich wirklich immer versuche, was positives an einer Geschichte zu finden. Allerdings weiß ich auch mittlerweile sehr gut, was ich gerne lese und was mit gefällt, sodass ich eher selten schlechte Buchrezensionen schreiben muss. Es kommt aber momentan öfters vor, dass ich Bücher von netgalley abbreche, weil ich denke, wieso soll ich mich zwingen, wenn es mir nicht auf der Stelle gefällt.

    Lg, Eva

  4. Hallo :)

    Das hast du toll geschrieben!! Tut mir leid, dass du solche Erfahrungen machen musstes. Mir ist das in dieser Form bisher noch nicht passiert..
    Ich finde es schon erschreckend, wenn man seine Meinung nicht mehr frei äußern darf und dann auf einen losgegangen wird.

    Für Bücher, die mir gar nicht gefallen haben, habe ich eine eigene Rubrik, die auch gern gelesen wird. Und immer nur 5 Sterne verteilen ist halt ein schöner Schein. Alles Friede, Freude, Eierkuchen..

    Man liest dann halt auch mal Bücher, die einem nicht gefallen und das kann man auch ruhig schreiben.

    Auch einen schlechten Service darf man ruhig kritisieren.

    Wir sind doch alle nicht perfekt!

    Liebe Grüße,

    Donatha

    1. Huhu Donatha,

      du sagst es, das sehe ich genauso. Und ich lese auch gerne schlechtere Bewertungen. Das sehe ich für mich dann immer gleich ob mich die Kritikpunkte auch stören würden.
      Aber gerade in sozialen Medien sind kritischere Meinungen nicht gern gesehen. Hat mich aber noch lange nicht davon ab, trotzdem meine ehrliche Meinung abzugeben. ;)

      Liebe Grüße, Kerstin

  5. Hallo Kerstin,
    ich finde es gut, dass du hier ganz ehrlich deinem Frust Luft machst – auch wenn das vielleicht dem einen oder anderen nicht gefallen wird. Auch im realen Leben, damit meine ich außerhalb der digitalen Welt, passieren immer wieder Dinge, die einem nicht gefallen und da hält man ja auch nicht immer den Mund. Allerdings halten sich da vielleicht manche zurück, weil sie die persönliche Auseinandersetzung scheuen…
    Kritik darf und sollte geäußert werden. Was bringt es einem, wenn man ein Buch, oder auch etwas Anderes, feiert, obwohl man es blöd fand?
    Ich hatte neulich z.B. sie Situation, dass ich ein Buch, das eine Bloggerkollegin und Freundin total toll fand, nicht sooo überzeugend fand. Ich fand es zu wirr, zu unübersichtlich und kam einfach nicht so recht mit klar. Müssen wir uns deswegen streiten?! Auf keinen Fall… man kann sich darüber austauschen und versuchen die Sichtweise des anderen zu verstehen, auch wenn man sie eben nicht teilt. Aber deswegen muss man nicht hetzen, lästern oder sonst irgendwas… Wenn alle die gleichen Meinungen und die gleichen Geschmäcker hätten, wäre es doch irgendwie auch langweilig….
    Ich hoffe die Leute, die sich manchmal so daneben benommen haben, lesen deinen Beitrag und lassen es sich mal durch den KOpf gehen!
    Lg Dana

    1. Huhu Dana,

      Dankeschön für deinen tollen Kommentar. Ich verstehe das ja auch nicht, wie man sich über fremde Meinungen so derart aufregen kann, dass man sogar schon beleidigend wird. Ich persönlich finde es sogar richtig interessant andere Meinungen zu lesen, da können richtig schöne Diskussion draus entstehen. Und wie du sagst, man sieht vielleicht auch den anderen Standpunkt, auch wenn das dann nicht seine eigene Meinung ist. Leben und leben lassen, jeder hat einen anderen Geschmack und das ist gut so ich verstehe das ja auch nicht, wie man sich über fremde Meinungen so derart aufregen kann, dass man sogar schon beleidigend wird. Ich persönlich finde es sogar richtig interessant andere Meinungen zu lesen, da können richtig schöne Diskussion draus entstehen. Und wie du sagst, man sieht vielleicht auch den anderen Standpunkt, auch wenn das dann nicht seine eigene Meinung ist. Leben und leben lassen, jeder hat einen anderen Geschmack und das ist gut so :)

      Liebe Grüße, Kerstin

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